Privatleute, Firmen, Behörden, Betriebsräte, Schulen und viele andere unterstützen unsere Arbeit mit selbst gestalteten Aktionen.
Beispiele hierfür sind:

  • Firmenläufe
  • Spenden statt Geschenke
  • Flohmärkte
  • Messen und Events
  • Benefizkonzerte
  • Sportveranstaltungen
  • Schulprojekte
  • Kollekten

Sehr gerne unterstützen wir die Organisatoren mit Informationsmaterialien und weiteren Hilfestellungen.


- für 50 Cent pro Tag im Advent  -

Wie schon in den letzten Jahren möchte ich Ihnen einen besinnlichen Meditationstext zu einem von mir selbst fotografierten Foto anbieten, um den Tag am PC im Advent etwas besinnlicher zu beginnen.
Den gesamten Erlös werde ich  an den Kinderhospizdienst überweisen.
Der ambulante Kinderhospizdienst, www.kinderhospizdienst-saar.de, bei dem ich ehrenamtlich seit 8 Jahren mitarbeite, hat sich zum Ziel gesetzt, schwerstkranke Kinder und Jugendliche und deren Familien vor allem zu Hause zu unterstützen, zu begleiten und dafür Sorge zu tragen, dass die Lebensqualität der Betroffenen gefördert wird und so lange wie möglich erhalten bleibt. Wir wollen zur Lebensfreude der Kinder und Jugendlichen beitragen. - Denn es gibt noch viel zu leben.

Wie funktioniert es?

Sie schreiben mir eine Mail, damit ich die Mailadresse habe, an meine Adresse:
Steffi_molter(at)yahoo.de
Dann überweisen Sie bitte bis 28.11.2016 -->   12.- € auf folgendes Konto:
Stefanie Molter  IBAN DE 51 5909 2000 851245 4829
Nach Erhalt des Betrages, werde ich den Eingang bestätigen. Sollte der Name auf der Überweisung nicht mit dem Adressat des Kalenders übereinstimmen, müssten Sie mir das in der 1. Mail mitteilen, damit ich die Überweisung besser zuordnen kann.
Ab dem 30.11. werde ich  mich jeden Morgen zwischen 6.00 und 7.00 Uhr morgens auf Ihrem PC melden.
Selbstverständlich können Sie eine Spendenquittung über den gespendeten Betrag erhalten.
Sie können den Kalender auch gerne weiter verschenken.  Dazu benötige ich dann die Mailadresse des oder der Beschenkten. Es wäre außerdem wichtig, spätestens am 30.11. die Person darüber zu informieren, dass sie im Postfach eine Nachricht von mir erhalten wird, damit ich nicht in den Spamordner wandere.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Information weiter geben würden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!
Stefanie Molter

(PS: Copy Pirrot kann mir den Kalender für 5.- €ausdrucken. Die kommen dann noch zu den 12..- € dazu.)


Ein Kinderkochbuch mit fantastischen Geschichten und Illustrationen der Rezepte, bekannte Phantastik-Autoren wie Markus Heitz, Wolfgang Hohlbein, Christoph Hardebusch, Tommy Krappweis, Christoph Marzi u.v.m. schreiben kindgerechte Geschichten zu ihren Lieblingsrezepten.
Das Besondere an diesem Buch ist, dass die Autoren, die Lektorin, die Fotografen, der Verleger und die Illustratorin auf ein Honorar verzichten. Die Gewinne des Projekts werden stattdessen an den Kinderhospizdienst Saar ausgezahlt.


Spyderclub Saar Pfalz

Die Spyder-Begeisterten, die sich seit Februar 2014 zusammengetan haben, unternehmen an den Wochenenden, meist Sonntags, Touren durch Frankreich, Rheinland-Pfalz, Saarland und den Hunsrück.
Neben dem Spaß an der Sache sammeln sie mit verschiedenen Aktionen Geld, um damit vor allem kranken Kindern zu helfen - immer wieder auch für das "Kinderhospiz Saar".
Darüber hinaus organisieren sie verschiedene Veranstaltungen, um auch den Geschwisterkindern und den Eltern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und sie ein wenig vom schwierigen Alltag abzulenken.


Wir sammeln Bücher

Büchersammelaktion

der Lese- und Schreibwerkstatt Nalbach

"Es ist ein Schlag wie aus heiterem Himmel. Die Diagnose ist furchtbar: Ihr Kind hat nicht mehr lange zu leben - es ist unheilbar krank.
Mühsam und schrittweise müssen Vater und Mutter diese Tatsache verstehen lernen
. Und Abschied nehmen von ihrer bisherigen Lebensplanung.
Es ist schwer, akzepieren zu müssen, dass es keine Chance auf Heilung gibt. Die Eltern verzweifeln, sind wütend und ohnmächtig. Der Lebensalltag muss komplett umgestellt werden. Sie investieren ihre ganze Kraft in die Betreuung des Kindes. Sie verausgaben sich dabei oft über Jahre hinweg bis hin zur völligen Erschöpfung und erhalten bislang nur wenig Hilfe von außen.
Diesen Familien muss dringend geholfen werden."