Herzlichen Dank an Rolfhartge Take Care

Personen v.l.n.r.: Bernhard Birtel (Sales Director Rolfhartge GmbH), Stefan Lawinger (Qualitätsmanagement St. Jakobus Hospiz gGmbH), Christopher Huber (Leitung Kinderhospiz- und Palliativteam Saar), Jessica Becker (Production & Development Rolfhartge GmbH), Hendrik Hartge (Geschäftsführer Rolfhartge GmbH)

522 FFP2 Schutzmasken für die Sicherheit schwerstkranker Kinder

Rolf Hartge ist nicht nur im Saarland in der Automobil- und Tuningszene ein Begriff.
Auch als erfolgreicher Rennfahrer ist er im Motorsport weit über die Grenzen hinaus bestens bekannt. Er kann auf über 40 Jahre Erfahrung bei der Entwicklung und der Produktion exklusiver Fahrzeuge blicken.
Dabei stand der Firmengründer von Anfang an für innovative Neuerungen, die wegweisend waren. Mittlerweile verstärkt auch Sohn Hendrik Hartge als Geschäftsführer das Unternehmen.
Die Corona-Krise ist in Überherrn nicht spurlos vorübergegangen und deshalb wollte Rolf Hartge in dieser besonderen Zeit ebenfalls seinen Beitrag leisten.
Gesundheit steht im Unternehmen besonders im Fokus. Die Rolfhartge GmbH erhielt im letzten Jahr mit seinem Gesundheitspaket zum Thema  „Gesundheit im Fahrzeuginnenraum“ den Preis für das beliebteste Produkt auf der internationalen Wissenschafts- und Technologie Messe in Shanghai.
Jetzt nutzte der Saarländer unter dem Motto  „Rolfhartge Take Care“ sein Netzwerk aus Spezialisten in China für die Herstellung von FFP2 Schutzmasken. 522 dieser qualitativ hochwertigen Masken übergab Sohn Hendrik an den Leiter des Kinderhospiz- und Palliativteam Saar.
Beim Besuch in der Firmenzentrale in Überherrn berichtete Christopher Huber (Leiter des Kinderhospiz- und Palliativteams Saar) und Stefan Lawinger (Qualitätsmanagement St. Jakobus Hospiz) in angenehmer Atmosphäre über die Arbeit mit den schwerstkranken Kindern und ihren Familien. „Besonders die Unterstützung durch die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen ist für uns sehr wichtig. Ohne sie könnten wir die  Betreuung der derzeit 180 Familien im Saarland und dem angrenzenden Rheinland-Pfalz in der bestehenden Form nicht leisten“, erzählt Huber.
In diesem Zusammenhang sprach er auch über die Akquise neuer ehrenamtlicher Mitarbeiter*innen. „Wir sind im ganzen Saarland unterwegs. Das bedeutet auch, dass die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen ebenfalls oft weite Fahrstrecken haben“, so Huber weiter. „Wir sind deshalb bemüht aus allen Landkreisen Menschen zu gewinnen, die die Kinderhospizarbeit unterstützen wollen. So können wir die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen in Familien vermitteln, die in der Nähe wohnen. Die dadurch gewonnene Zeit kommt den Familien zu Gute. Gerade im Bereich des Nordsaarlandes ist der Bedarf groß“, weiß er.  Er ist deshalb froh, dass am 19. August wieder ein neuer Befähigungskurs zum Ehrenamt starten kann.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Rolf Hartge und seinem Team für die großzügige Spende von 522 FFP2 Schutzmasken, die uns hilft, die Sicherheit für die schwerstkranken Kinder und deren Familie  in dieser besonderen Zeit weiter zu stärken.
https://www.rolfhartge.de/

Bild: Rolfhartge GmbH, Honorarfrei